
Wie das Portal appleunity.de berichtet, soll Apple nun wegen der Daten über Standorte in Erklärungsnot geraten. Man beruft sich dabei auf die Süddeutsche Zeitung, in der vom bayrischen Datenschutzbeauftragten Thomas Kranig eine Erklärung seitens des Konzerns gefordert wird.
Apple soll sich durchsichtiger darüber zeigen, wie mit den Daten der Kunden umgegangen wird, besonders da nun alle Welt über die Speicherung der Bewegungsprofile von iPhones und iPads spricht. Ein Grund soll genannt werden.
Die Behörden setzten, nach Aussage von Kranig eine Frist bis zum 10. Mai und fordern bis zu diesem Termin eine Erklärung. Ansonsten könnten Bußgelder fällig werden, die sich auf bis zu 300.000 Euro belaufen könnten. Da der Konzern Apple in Deutschland präsent ist, so ist er Angesichts entsprechender Erklärungsverpflichtungen nicht vom hiesigen Gesetz ausgeschlossen.